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Zahnextraktion Der Weisheitszahne

Die Weisheitszahnextraktion bezieht sich auf das Entfernen der "dritten Molaren", also der Weisheitszähne. Die Weisheitszähne befinden sich in der Regel hinter den anderen Zähnen und weiter hinten im Kieferknochen. Bei den meisten Menschen ist die Kieferstruktur so, dass diese Zähne nicht genügend Platz haben oder sich nicht korrekt entwickeln können. Der Eingriff ähnelt weitgehend anderen Zahnextraktionsverfahren.

In den meisten Fällen gibt es nicht genügend Platz für eine korrekte Ausrichtung der Weisheitszähne. In solchen Fällen können die Zähne in die falsche Richtung wachsen oder die umliegenden Zähne beeinträchtigen. Dies kann zu Schmerzen, Entzündungen und Karies im Mund führen.

Sie sollten einen „Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen“ aufsuchen.

Die Position, Größe, Form und Wachstumsrichtung des Weisheitszahns können die Dauer der Extraktion beeinflussen. In einigen Fällen kann die Weisheitszahnextraktion als einfacher Eingriff schnell durchgeführt werden, während in anderen Fällen eine komplexere chirurgische Extraktion erforderlich ist und mehr Zeit in Anspruch nehmen kann.

Da die Extraktion unter örtlicher Betäubung erfolgt, werden in der Regel keine starken Schmerzen empfunden.

In der Regel können Sie am nächsten Tag wieder Ihren normalen Alltags- und Arbeitsaktivitäten nachgehen.

Da es sich um einen chirurgischen Eingriff handelt, werden Schwellungen und Blutergüsse als normale Nebenwirkungen angesehen.

Das Auftragen einer Eispackung oder kalten Kompresse, das Spülen des Mundes mit einer Salzlösung gemäß den Anweisungen Ihres Arztes, die regelmäßige Einnahme der verschriebenen Medikamente und das Schlafen mit erhöhtem Kopfende können dazu beitragen, den Heilungsprozess angenehmer zu gestalten.